... Genuss pur für kleine Feinschmecker. *Werbung
Jetzt neu: Himmeltau Grieß Drink mit allerfeinstem Grieß...

Mit Kindern ist man ständig unterwegs – egal ob es zum Spielplatz geht, eine Fahrt im Auto ansteht, eine kleine Wanderung angesagt ist …. – fest steht, dass der Nachwuchs auch entsprechend versorgt werden will.

Himmeltau ist es ein Anliegen, ein Produkt auf den Markt zu bringen, das nicht nur schmeckt, sondern auch besonders hochwertig ist: aus frischer österreichischer Alpenvollmilch und allerfeinstem Grieß, leicht verdaulich, ohne Farbstoffzusatz* und Konservierungsstoffe*, angenehm süß durch Bienenhonig!

 

Genau das, was kleinen Genießern hervorragend schmeckt, herrlich milchig und cremig. Und – in der praktischen 135ml-Packung mit Trinkhalm (ungekühlt haltbar!) – genau das Richtige, wenn man mit den Kids „on tour“ ist!

Erhältlich im 3Pack in Drogeriemärkten und im Lebensmittelhandel.

*lt. Gesetz

Werbung. Aufstriche speziell für Kinder, das hat schon was und schmeckt – vor allem, das Fleisch ist zu 100 % aus Österreich und die Zubereitung mit reduziertem Salzgehalt, ohne Palmfett und ohne Geschmacksverstärker!
Neu: Inzersdorfer Kinderaufstriche

Ganz einfach so, wie Kinder es sich wünschen: mild und cremig und in den Lieblingssorten Streichwurst und Geflügel. Und damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, sind in der Packung lustige Sticker, mit denen Kinder die Aufstrichpackungen im „Monsterdesign“ individuell gestalten können.

 

Erhältlich sind die neuen Inzersdorfer Kinderaufstriche in der praktischen 3x45g-Portionspackung – ideal auch für unterwegs – ab sofort im guten Lebensmittelhandel.

Gewinnspiel

Passend zum frühlingshaften Wetter verlosen wir gemeinsam mit Inzersdorfer 3 Wanderrucksäcke gefüllt mit den neuen Inzersdorfer Aufstrichen im Monsterdesign! Die Aufstriche in den Sorten Geflügel und Milde Streichwurst sind besonders mild und mit 100% Fleisch aus Österreich.

Mit über 700 Filialen in acht Ländern steht 2018 bei der niederländischen Warenhauskette HEMA die internationale Expansion im Mittelpunkt.
Kult-Warenhaus HEMA eröffnet zwei Standorte in Wien

Darüber dürfen wir uns auch freuen: Am 26. April um 10 Uhr eröffnete auf der frequenzstarken Mariahilfer Straße mit 20 Mitarbeitern auf einer Geschäftsfläche von rund 760 m² seine zweite Filiale.

Damit begeistert HEMA ab sofort auch in Österreich mit einer breiten Produktpalette, von Baby- und Kinderkleidung, Wohnaccessoires, Schule, Büro, Partyzubehör, Haushaltsprodukte, Kosmetik und typisch holländische Süßwaren, Kaffee und Tee.

Zwei HEMA-Filialen in Wien

Wenige Tage vor der Eröffnung der HEMA Filiale auf der Mariahilfer Straße 71 (ehemaliges Slama-Haus), eröffnete bereits am Westbahnhof eine Filiale. 2019 werden in Wien noch weitere Filialen folgen und auch der Ausbau in die Bundesländer wird verstärkt.

Punktgenau bei den Kunden

In den Niederlanden ist HEMA an nahezu jeder Ecke vertreten – das Konzept findet aber auch international Anklang: Es gründet auf den verschiedenen Lebensräumen in einem typischen Haushalt, wie Wohnen, Kochen, Baby und Kind, Beauty und Körperpflege, Schule und Arbeit. Die Produktpalette ist mit 10.000 Produkten breit gefächert und werden von HEMA selbst produziert. Damit sind nicht nur hochwertige Qualität garantiert, sondern auch das farbenfrohe, bunte Design und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. HEMA zieht damit Kunden aller Altersgruppen an, wobei die Hälfte international jünger als 34 Jahre alt ist.

Über 66 Millionen Jahre ist er alt, sein Skelett einer der am besten erhaltenen und der einzig bislang gefundene Tyrannusaurus rex im Teenager-Alter. Erstmals ist er nun in Deutschland zu sehen, nämlich im Atrium des Verlagsgebäudes der Süddeutschen Zeitung in München.
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Näher kann man diesem gigantischen Original nicht kommen! Die Sonderausstellung im Dinosaurier Museum Altmühltal ist vom 18. Mai bis 29. Juli im Atrium des Verlagsgebäudes der Süddeutschen Zeitung in München zu sehen.

Gefunden wurde das Fossil in den neunziger Jahren in South Dakota und löste die Frage, wie ein T-rex ausgesehen hat, als er noch nicht ausgewachsen war. Das Skelett ist so gut erhalten, dass sogar alte Kampfverletzungen und Zahnprobleme erkennbar sind. Um das Original-Fossil herum gibt es noch weitere Einblicke in das Leben des T. rex.

An jedem Sonntag gibt es für Kinder ein Angebot zum Mitmachen – bei Schönwetter sogar im Freien! Zudem gibt es eine wissenschaftliche Vortragsreihe, wo aktuelle Fragestellungen der Paläontologie beleuchtet werden.

Öffnungszeiten der Sonderausstellung:

Montag-Freitag: 14.00 – 9.00 Uhr
Sonntag-Familientag: 10.00 – 18.00 Uhr (auch Pfingstmontag 21.05. und Fronleichnam 31.05.)
Letzter Einlass: 30 Minuten vor Ende der Ausstellung
Eintrittspreis: 5,- Euro (Für Kinder bis 14 Jahre ist der Eintritt frei.)
1,- Euro davon geht an das Projekt „Blindengerechte Ausstattung“ des Dinosaurier Museums Altmühltal

Wissenschaftliche Vortragsreihe

Referent: Dr. Frederik Spindler. Wissenschaftlicher Leiter, Dinosaurier Museum Altmühltal.
Eintrittspreis: 12,- Euro, darin enthalten ein Welcome Drink.
Einlass: jeweils ab 18:30 Uhr
Vorträge: jeweils 19:00 – 20:00 Uhr

Donnerstag, 24.05.2018: Die faszinierende Welt des T. rex
Zwischen dem Auftreten der ersten Dinosaurier und ihrer letzten großen Spezies Tyrannosaurus rex hat sich die Welt sehr verändert. Vieles erinnerte bereits an unsere heutige Natur. Anderes ist unfassbar exotisch. Welche Tiere sich den Planeten mit dem König der Urzeit teilten, wird dieser Vortrag näher beleuchten.

Donnerstag, 07.06.2018: Aus dem Alltag des Tyrannen
Wie Kriminalisten lesen Experten in den versteinerten Überresten längst ausgestorbener Saurier. Dabei sind die Methoden inzwischen so ausgefeilt, dass das Wachstum und oft sogar das Verhalten der Riesen entschlüsselt werden kann. Was die Lebensjahre eines Tyrannosaurus rex ausfüllte, wird uns an diesem Abend beschäftigen.

Donnerstag, 21.06.2018: Älter als der Urvogel!
Unter den über eintausend bekannten Arten großer Dinosaurier stehen die Tyrannosaurier den Vögeln relativ nahe. Auffällige Gemeinsamkeiten zwischen Spatzen, Hühnern und Pinguinen deuten auf einen gemeinsamen Vorfahren mit dem T. rex – getrennt durch 120 Millionen Jahre unabhängiger Evolution.

Donnerstag, 28.06.2018: Die Fährte des Jägers
Die Theorie eines ausschließlich von Aas lebenden „Tyrannosaurus“ hat vor einiger Zeit die Gemüter erhitzt. Sollte der letzte große Raubdinosaurier tatsächlich zu schwerfällig für die Jagd gewesen sein? Wir tragen die Beweise zusammen und rekonstruieren die Lebensweise des Dinosauriers.

Sprachförderung mit Kinderliedern – so macht lernen Spaß!
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Das 3. Album der Kinderliederbuchreihe „Hör zu, Bakabu“ erscheint im April 2018 österreichweit. Bereits über 300.000 Kinder arbeiten mit den Bakabu-Songs zur Sprachförderung. Vor allem in Kindergärten und Volksschulen in Wien, Niederösterreich, Burgenland und Kärnten werden die Lieder im Alltag verwendet.

Was ist „Hör zu, Bakabu“?

Bakabu ist ein Ohrwum. Er kommt aus dem weit entfernten Singeland auf die Erde, weil er ständig auf der Suche nach neuer Musik ist. „Hör zu, Bakabu“ ist eine Musik-Alben-Reihe mit neuen Kinderliedern, deren Texte zusammen mit Sprachwissenschaftlerin Mag.a Dr.in Barbara Rössl-Krötzl entstehen. Dadurch lernen Kinder spielerisch und mit Spaß die deutsche Sprache. Zielgruppe sind alle Kinder, ungeachtet ihrer Muttersprache, im Alter von 3-10 Jahren.

Sprachförderung mit Kinderliedern

Jedes Lied beinhaltet eine spezielle, wissenschaftlich fundierte Sprach-Übung. Allen Liedern liegt ein System von drei Kompetenzstufen zugrunde, das in Übereinstimmung mit dem BESK (Beobachtungsbogen zur Erfassung der Sprachkompetenz) um dem Leitfaden „Sprachliche Förderung am Übergang vom Kindergarten in die Grundschule“ des „Charlotte-Bühler-Instituts“ entwickelt wurde.

Was passiert im dritten Album?

Bakabu und dein Freund Charlie Gru reisen zur Erde und entdecken jede Menge toller Songs. Doch der kleine Ohrwurm hat noch eine andere Mission: er braucht für seinen Glockenblumen-Samen unbedingt ein wenig frische Erdenluft, die gar nicht so leicht zu finden und einzufangen ist. Dabei erleben die beiden Helden ein stürmisches Abenteuer.

 

Im April 2017 ist in Verbindung mit dem Sprachförderprojekt auch das erste Bilderbuch „Bakabu“ unter dem Titel „Bakabu und der Goldene Notenschlüssel“ erschienen, zu dem Christian Tramitz das Hörbuch gelesen hat.

Gewinnspiel: Wir verlosen 10 CDs!

Einfach eintragen und mit etwas Glück gewinnen!

Kein Schulfach hält Schüler, Lehrer und Eltern so sehr auf Trab wie Mathematik. Wir sagen Ihnen, wie Sie und Ihre Kinder die Angst davor überwinden können.
Keine Angst vor Mathe

Es ist so eine Sache mit der Mathematik. Die einen lieben sie, die anderen fürchten sie. Mathe-Phobie ist hier das Stichwort. Zu welcher Gruppe gehören Ihre Kinder? Zur ersten? Dann haben Sie es gut und können getrost weiterlesen, die Zahlen fliegen Ihren Sprösslingen zu, sie jonglieren nach Belieben mit ihnen, haben Freude an der Abstraktion und lachen über Begriffe wie Algebra und Algorithmus.

Wenn Ihre Kinder allerdings jener Gruppe angehören, die Rechnen und Textaufgaben scheut wie der Teufel das Weihwasser, dann sind Sie hier richtig: Wir sagen Ihnen, wie Sie im zahlenscheuen Nachwuchs die Liebe für Addition und Subtraktion wecken, auf dass sie ein ganzes Schulleben lang anhält und wie Sie somit die Mathe-Phobie überwinden.

Gemeinsam mit Experten vom Institut LernQuadrat Wien haben wir uns auf die Suche begeben, nach Tipps, Ideen und Ratschlägen, wie Sie und Ihre Kinder der Mathematik zu Leibe rücken können, aber auch nach Erfahrungen aus erster Hand – von jenen Schülern und Schülerinnen, die aufgrund rechentechnischer Albträume der Schule widerwillig und mit größter Skepsis begegnen, und von ihren Lehrern, die sich nach absolvierter Matura und Studium (Mathematik natürlich!) wieder in die Schule zurückbegeben haben, um dort auf ihre jungen Wiedergänger zu treffen, die dieselben Unwägbarkeiten des Rechenwesens am eigenen Leib verspüren und nach Hilfe suchen.

Eines ist klar: Mathematik lässt keinen kalt

Nicht sehr überraschend ist, dass eine LernQuadrat-Umfrage unter mehr als 500 Schülern konträre Ergebnisse brachte. Abgefragt wurden die beliebtesten Schulfächer. Und in diesem Ranking war Mathematik an der Spitze der Hitliste – sowohl unter den beliebtesten als auch unter den unbeliebtesten Fächern. Kein Fach polarisiert also so sehr wie die Mathematik.

Für Fabienne, die in Wien eine HTL besucht, liegt die Sache auf der Hand: „Man hat Angst vor schlechten Noten, Angst, weil einem die Lehrer nichts erklären und wir auf uns allein gestellt sind und fürchten, dass wir das Jahr nicht schaffen und durchfallen. Das ist eigentlich die größte Angst in Verbindung mit Mathematik.“
Und für ihren Schulkollegen Benedikt ist klar: „Es haben alle Angst vor Mathe!“ Der gemeinsame Nachhilfelehrer Daniel springt in die Bresche: „Unsere Arbeit ist zu einem großen Teil eine psychologische, nämlich die Angst zu nehmen, auf das Individuum einzugehen. Und was man auch nicht unterschätzen sollte: Der Mathe-Stoff baut streng aufeinander auf – von der Volksschule bis in die Oberstufe. Das heißt: Defizite aus einem Schuljahr schleppt man in alle weiteren mit. Es gehört dann zu unserem Aufgabenbereich als Nachhilfelehrer, dass wir schauen, wo Lücken seit Jahren nicht bearbeitet worden sind. Das kommt oft vor.“

Das erklärt den nach wie vor steigenden Zulauf bei diversen Nachhilfeinstituten und -lehrern.

Was können Eltern tun, um ihr Kind bei Mathe zu unterstützen?

In der Volksschule sind die Unterschiede oft gravierend. Während die einen alles einfach in sich aufsaugen und verstehen, gibt es andere, für die trotz geduldigen Erklärens die Mathe-Aufgaben ein Rätsel sind. Keine Angst: Das ist normal! Kinder im Volksschulalter sind auf verschiedenen Niveaus. Während die einen schon locker rechnen können, müssen sich andere erst langsam diese Fertigkeit aneignen oder durch den Zahlenraum 100 mühen. Lassen Sie daher den Vergleich mit andern Kindern, möglicherweise steht Ihr Kind vor einem Entwicklungsschritt. Manche Aufgaben erscheinen jetzt noch schwierig, doch ein paar Monate später sind sie sonnenklar.

Denken Sie an die Möglichkeit einer Dyskalkulie

Volksschüler sind oft kinästhetische Typen. Sie müssen etwas angreifen, um es „begreifen“ zu können. Daher lassen Sie Ihr Kind „messen“, mit einem Lineal, mit Messbechern und mit verschiedenen Gefäßen. Lassen Sie es teilen, vierteln oder achteln mit Legosteinen. Das Anschneiden einer Pizza oder Torte veranschaulicht das Teilen in mehrere Stücke. Lassen Sie Ihr Kind im Alltag mithelfen beim Einkaufen, beim Zahlen an der Kassa mit Bargeld oder beim Zusammenzählen der Preise der Waren. Lernen mit Praxisbezug ist wichtig und unterstützt das Verständnis des Kindes für Mathematik. Lassen Sie Ihren Volksschüler auch beim Einmaleins-Üben Treppen steigen oder springen. Fragen Sie es bei der Autofahrt ab oder beim Spaziergang. Würfelspiele und andere Gesellschaftsspiele, die gut mit anderen Kindern gespielt werden können, unterstützen das mathematische Verständnis. So wird Lernen nicht zur unbeliebten Pflichtübung, sondern passiert nebenbei im Alltag.

Wenn Sie jedoch merken, dass Ihr Kind langfristig und immer wieder massive Probleme bei den Mathematikaufgaben hat, denken Sie daran, es auf eine Dyskalkulie austesten zu lassen. Wenn eine solche Rechenschwäche festgestellt wird, zögern Sie nicht, sich fachliche Hilfe zu holen.

Bei Mathe stoßen Eltern schnell an ihre Grenzen

Wenn Ihr Kind nun in die Unterstufe kommt, werden die mathematischen Aufgaben anspruchsvoller, spätestens jetzt scheidet das Gros der österreichischen Eltern als Lernhelfer aufgrund eigener Defizite aus. Benedikt sieht das sogar als gewissen Vorteil: „Denn die Eltern sympathisieren eher bei Mathematik, weil auch für sie Mathematik ein Hassfach ist. In Deutsch ist es etwa genau umgekehrt, es ist deine Muttersprache, das musst du können, da ist es mit Eltern eigentlich schwerer. Aber bei Mathematik versteht praktisch jeder, dass es nicht so leicht ist.“

Trotzdem weiß Benedikt aus eigener Erfahrung, was auch alle Experten einhellig betonen, spätestens in der Unterstufe ist Üben das Um und Auf. „Bei mir ist das Einzige, was hilft bei der Vorbereitung für Tests oder Schularbeiten, so viel Zetteln verschwenden, wie geht, das heißt, jedes Beispiel so oft wie möglich durchrechnen. Die Aufgaben nur theoretisch anzusehen, ist bei Mathematik nicht möglich, man muss die Praxis haben, man muss sehr viel rechnen, damit man überhaupt eine Ahnung hat, wie das dann geht, selbst wenn man die Formel versteht.“

Übung macht den Meister, bei Mathematik erst recht

Wie recht er hat: Die Beispiele müssen oft geübt werden und sogut sitzen, dass man sie jemandem erklären kann. Daher: Lassen Sie sich zur Übung von Ihrem Sprössling das Mathe-Beispiel erklären.

Ein häufiges Problem bei Mathematik ist, dass von Schülern die Sinnhaftigkeit des Erlernten nicht erkannt wird. Dabei ist gerade Mathematik ein Fach, das in vielen Berufen benötigt wird. Sammeln Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Beispiele, wo Mathematik im Alltag oder im Beruf gebraucht wird. Ist Ihr Kind vor einer Schularbeit zu aufgeregt, helfen Entspannungsübungen.
Tiefes Durchatmen, das Trinken von Wasser und das Durchspielen der Prüfungssituation im Geist helfen dabei, ruhig zu werden. Weiters unterstützen Sie es mit einer ruhigen Lernumgebung, helfen Sie dabei, den Arbeitsplatz frei von Ablenkungen (Weg mit dem Smartphone!) zu gestalten, und zeigen Sie Anteilnahme
am Lernen Ihres Kindes. Motivieren Sie und feiern Sie mit Ihren Sprösslingen Erfolge.

Und noch etwas zum Abschluss: Mathe-Noten sind nicht das Wichtigste im Leben. Das Wesentliche ist, dass die Kinder zu glücklichen Menschen heranwachsen. Oder wie HTL-Schülerin Fabienne es auf den Punkt bringt: „Ich werde froh sein, wenn ich den Mathe-Unterricht überlebe.“

Kostenlose App „Helden der Römerzeit: Augmented Reality Rundgang in die Römische Vergangenheit
Eine App lässt die Römerzeit in Wels zum Leben erwecken

Ovilava! Viele Fundstücke in Wels deuten darauf hin, dass sich hier früher eine bedeutende römische Stadt befand, wie etwa die Rekonstruktion des Meilensteins am Zwinger oder das in die Hausfassade eingemauerte Grabmedaillon am Stadtplatz. Anlässlich der oberösterreichischen Landesausstellung zum Thema „römisches Erbe“, lässt die Stadt Wels die Römerzeit dreidimensional auferstehen: Mit einer App. „Helden der Römerzeit“, so heißt die App, ist eine Kombination aus Augmented Reality und Storytelling.

Schon  seit vielen Jahren ist die römische Geschichte in Wels ein touristisches Thema: Neben einem historisch fundierten Museum, gibt es auch einen Römerweg mit 28 Stationen, der durch die Stadt führt. Neu ist, dass nun Geschichte auch digital erlebt werden kann.

Peter Jungreitmair, Geschäftsführer der Tourismusregion Wels, sagt: „Die multimediale Welt fordert auch uns Touristiker. Es war an der Zeit das Thema Römer neu zu interpretieren und einen starken, digitalen Akzent zu setzen“. Auch, um dem verstaubten Image der römischen Geschichte entgegenzuwirken. Das Resultat: Eine interaktive Multimedia-Tour mittels App. Augmented-Reality-Anwendungen lassen die spielerisch und interaktiv die römische Geschichte aufleben. Mit Hilfe aufwändiger und historisch fundierter 3D-Rekonstruktionen, Audios und Videos taucht der User in den römischen Alltag ein.

Die App „Helden der Römerzeit“

Die App ist spielerisch aufbereitet, unterhält, überrascht und animiert mehr über die römische Geschichte zu erfahren. Hat man die App kostenlos installiert, lösen Targetschilder die animierten Augmented Reality Inszenierungen aus.

So funktioniert es:

  • App „Helden der Römerzeit“ kostenlos downloaden und installieren(Appstore und Playstore)
  • Stationen laut Navigation anlaufen
  • An den Stationen die Augmented Reality Darstellung starten

So erscheint virtuell ein bronzenes Reiterstandbild direkt neben der Traunbrücke und öffnet sich das Tor der gigantischen Stadtmauer in der Adlerstraße. Also: App installieren, Mobilgerät ranhalten und staunen, was passiert!

Die Schule ist auch daheim präsent. Allein das Thema Hausaufgaben sorgt in vielen Familien für tägliche Konflikte. Wie können Eltern ihre Kinder sinnvoll unterstützen? Tipps von Experten.
Wie Sie Ihrem Kind sinnvoll bei den Hausübungen unterstützen

Kinder sollen gerne zur Schule gehen, ihre Hausübungen gewissenhaft und verlässlich erledigen, sich das Gelernte möglichst merken und sich rechtzeitig und gut auf alle Tests, Prüfungen und Schularbeiten vorbereiten. So weit die (frommen) Wünsche der Eltern und Lehrer. Denn es gibt kaum eine Familie, wo die Sache mit dem Lernen und den Hausaufgaben problemlos – und nachhaltig – funktioniert.

Viele Eltern beklagen sich darüber, dass ihre Sprösslinge oft viel zu spät zu lernen beginnen, dabei nur das absolute Minimum machen und die Hausaufgaben meist, wenn überhaupt, schnell und schleißig „absingen“. Die Sicht der Kinder: „Alles zu viel“, sprich Überforderung, „Wozu überhaupt jeden Tag Hausübungen?“, sprich fehlende Sinnhaftigkeit oder „Ich mach’s ja eh“, sprich mangelnde Motivation sowie „Das nervt voll“, sprich Widerstand. Fest steht: Hausaufgaben bringen auf Dauer Stress in den Familienalltag. Zwar sollen sie der „Übung und Festigung des Gelernten dienen“ und den Eltern auch „einen Einblick in den Unterricht erlauben“, de facto aber sind sie ein massiver Störfaktor an Nachmittagen, Abenden und am Wochenende.

Intellektueller Hausfriedensbruch

„Hausaufgaben sind Hausfriedensbruch“, sagte einmal medienwirksam der frühere Vorsitzende des deutschen Bundeselternrats, Hans-Peter Vogeler, und fügte erklärend hinzu: „Überlegen Sie mal, wie viel Streit in eine Familie kommt und wie das Zusammenleben durch sie beschädigt wird.“ Manche Bildungssoziologen zeigen weitere Problembereiche auf, etwa die „Bildungs(un)gerechtigkeit“. Sie leide ebenfalls unter den Hausaufgaben, da diese je nach sozialer Herkunft die Kluft zwischen den Schülern verschärfen: Wo im Elternhaus Ressourcen und Vorbildung vorhanden sind, gibt es tendenziell mehr Förderung als in Familien ohne akademischen Bildungshintergrund.

Einige Erziehungswissenschaftler und Pädagogen, darunter etwa Professor Hans Gängler von der Fakultät Erziehungswissenschaften der TU Dresden, meinen außerdem: „Gute Schüler werden durch Hausaufgaben nicht unbedingt noch besser, und schlechte Schüler begreifen zu Hause durch bloßes Wiederholen noch lange nicht, was sie schon am Vormittag nicht verstanden haben.“ Last, but not least beschäftigen sich etliche Bücher mit dem Thema Hausübungen und „sinnerfülltes Lernen“. Oder eben mit dem Gegenteil: In seinem Werk „The Battle Over Homework“ hat beispielsweise Harris Cooper, Professor für Psychologie und Neurowissenschaften an der Duke University in North Carolina (USA), die Erkenntnisse seiner wissenschaftlichen Arbeit sowie daraus abgeleitete praktische
Tipps niedergeschrieben. Grundsätzlich kommt der Wissenschaftler anhand seiner Erfahrungen und der Studie „Homework: A Research Synthesis with Implications for Policy and Practice“ zu dem Schluss:

Hausaufgaben schaden mehr, als sie nutzen. Zumindest, wenn ihre Vergabe und Abhandlung, so wie heute oft üblich, undifferenziert und automatisiert erfolgen. Denn: Sie machen schlicht und einfach keinen Spaß. Was zur Folge hat, dass die Schule von den meisten Kindern (spätestens ab Gymnasium bzw. NMS) mit Anstrengung und dem Gefühl eines Widerwillens verbunden wird.

Ängste, Druck und Motivation

Dennoch werden Hausaufgaben vermutlich auch weiterhin zum Schulalltag gehören. Wie kann man nun – sinnvoll – diesem familiären Dauerbrenner am besten begegnen? Und welche innere Haltung, Strategien und Verhaltensweisen empfehlen erfahrene Lerncoaches leidgeprüften Eltern?

Ob ein Kind sich wirklich bemüht, wenig Widerstand zeigt und bei Misserfolgen nicht aufgibt, ist hauptsächlich damit verknüpft, wie sehr es motiviert ist. „Wir finden es gut, wenn man Kindern keinen Leistungsdruck aufsetzt, der Stress und Ängste auslöst. Das bedeutet aber nicht, dass Eltern auf jede Forderung verzichten
sollten“, sind die beiden Psychologen und Leiter der Akademie für Lerncoaching in Zürich, Fabian Grolimund und Stefanie Rietzler, überzeugt. Im Rahmen
der Schweizer Elternbildung halten die Experten fest: „Wenn wir unsere Kinder fordern wollen, ohne Ängste zu schüren, müssen wir nur darauf achten, wie die Forderung aussieht. Solche nach guten Noten führt deshalb bei vielen Kindern zu Ängsten, weil es von vielen Faktoren abhängt, wie die Prüfungsresultate aussehen. Das Kind kann das Ergebnis beeinflussen, aber nicht kontrollieren. Bezieht sich die Forderung jedoch auf die Vorbereitung, kann es dieser nachkommen. Sie könnte etwa lauten: Die Hausaufgaben werden vor dem Abendessen und sorgfältig erledigt. Oder: Mit der Vorbereitung von Prüfungen wird drei Tage vor der
Prüfung begonnen.“

Hausübungen machen: Alles eine Frage der Motivation?

Für Kinder seien klare Forderungen sinnvoller als ständige Diskussionen, bei denen irgendwann der Schalter „auf Durchzug“ umgelegt wird. Fabian Grolimund, der dazu auch ein Buch geschrieben hat: „Viele Eltern möchten, dass ihr Kind ,von sich aus will und motiviert ist‘. Wenn wir jedoch genauer hinsehen, bedeutet
dies: Es ,soll von sich aus wollen, was wir von ihm wollen‘. Das ist etwa so, als würde uns jemand sagen: ,Du musst die Steuererklärung ausfüllen – das reicht aber nicht, du musst es auch noch wollen.‘ Es ,selbst wollen dürfen zu müssen‘ ist keine Freiheit und wir würden uns zu Recht dagegen wehren.“

 

Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen?

Als ebenso problematisch erachten die Experten das häufige Motto „Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen“ – verbunden mit dem Vorschlag, sich nach dem Lernen eine Belohnung zu gönnen. Der Grund: Eine solche Haltung impliziert, dass die Arbeit oder das Lernen kein Vergnügen sein kann. Besser: „Wer beim Kind die Freude am Lesen, Lernen oder Hausaufgabenmachen wecken möchte, sollte es nicht nach dem Lernen ,belohnen‘, sondern währenddessen z. B. für eine
schöne Atmosphäre sorgen.“

Tipps zu Hausaufgaben: Begleiten statt einmischen!

Der Einfluss der Eltern auf die Schullaufbahn ihres Kindes kann positiv, aber auch negativ sein. Wer Interesse zeigt, das Kind stärkt, es beim Lernen liebevoll begleitet und seine Selbstständigkeit fördert, macht einen guten „Job“.

Mütter und Väter, die sich übermäßig einmischen, ihr Kind zu stark kontrollieren und sich in regelmäßige Konflikte rund um das Lernen und die Hausaufgaben verwickeln lassen, werden die Motivation des Kindes hingegen auf Dauer schwächen. Es sind die kleinen Dinge im Alltag, die letztendlich den Unterschied machen. Wie kleine Gewichte in einer Waage bestimmen die Eltern, in welche Richtung sich die Schalen mit der Zeit bewegen. So kann auch jeder jeden Tag neu entscheiden, in welche der zwei Waagschalen er mehr Gewichte legt.

Positive Gewichte

Selbstständigkeit fördern

  • Zu mehr Selbstständigkeit ermutigen: „Was meinst du, schaffst du diese Aufgabe allein?“
  • Selbstständiges Lernen wertschätzen: „Schön, dass du das selbstständig gemacht hast!“
  • Neben dem Kind einer eigenen Arbeit nachgehen, damit es sich nicht allein fühlt: „Ich mache meine E-Mails. Willst du mir Gesellschaft leisten?“
  • Weniger erklären, mehr Fragen stellen und das Kind zum Experten machen: „Weißt du noch, was die Lehrerin dazu gesagt hat?“ „Kannst du mir das erklären?“

Mit dem Kind ein Team bilden

  • Dem Kind zugestehen, dass die Hausübungen nicht immer Spaß machen: „Ich weiß, dass du das nicht magst …“
  • Die Verantwortung beim Kind lassen: „Warum du das lernen musst? Das ist eine gute Frage. Stell die morgen der Lehrerin.“
  • Motzen bewusst zulassen, anstatt dagegen anzureden: „Weißt du was? Du lästerst jetzt mal richtig über die Hausübung ab und ich höre dir einfach zu.“
  • Nur helfen, wenn das Kind die Hilfe auch annimmt. Bei aufkommendem Ärger auf beiden Seiten das Lernen unterbrechen.
  • Die Anstrengungsbereitschaft fördern: „Seit du mehr übst, bist du viel besser geworden!“ „Schön, wie viel Mühe du dir gibst!“

Für gute Lernbedingungen sorgen

  • Regelmäßig kurze Pausen einlegen.
  • Das Kind dort lernen lassen, wo es sich wohlfühlt.
  • Mit dem Zeitpunkt, wann die Kinder die Hausaufgaben erledigen, experimentieren.

Negative Gewichte

Nörgeln, drohen, Druck machen

  • Das Kind für Fehler kritisieren: „Das haben wir doch gestern schon geübt!“
  • Drohen: „Jetzt konzentriere dich endlich, sonst wird das nichts bei der Prüfung!“
  • Druck aufsetzen: „Jetzt mach mal weiter, das dauert ja ewig!“
  • Vorwürfe machen: „Warum hast du das jetzt wieder falsch gemacht?“ „Schon wieder eine schlechte Note … ich hatte dir doch gesagt, dass du den Test am Ende nochmals durchlesen sollst!“ „Ständig lässt du dich ablenken!“

Sich übermäßig einmischen

  • Das Kind ständig an die Hausaufgaben erinnern.
  • Hilfe aufdrängen.
  • Die Hausübungen gegen den Willen des Kindes überprüfen und nachbessern lassen.
  • Dem Kind zu stark vorschreiben, wo, wann und wie es die Hausaufgaben zu erledigen hat.
  • Ewige Diskussionen über die Hausaufgaben führen.
  • Neben dem Kind sitzen und es beim Erledigen der Hausübungen überwachen.

Am Kind zweifeln

  • Dem Kind negative Eigenschaften zuschreiben: „Du bist so ein Chaot.“ „Du hast ein Gedächtnis wie ein Sieb.“ „Bei deiner Arbeitshaltung sehe ich
    schwarz.“ „Intelligent, aber faul – das ist unser Sohn.“
  • Begabung und Talent betonen: „Mathe liegt dir einfach nicht, du bist halt sprachbegabt.“ „Ich war auch immer schlecht in der Rechtschreibung (bzw.
    in der Schule), das liegt in der Familie!“

So klappt es besser

Zusammengefasst helfen folgende Richtlinien:

  • Stellen Sie klare Forderungen – und bleiben Sie dabei bzw. achten Sie auf deren konsequente Umsetzung. Solange Sie eine Forderung aufstellen, der das Kind gut nachkommen kann und die es nicht überfordert, entsteht kein ungünstiger Druck.
  • Zollen Sie den Leistungen Ihres Kindes Respekt, wenn Sie sehen, dass es sich bemüht. Positive Kommentare, Lob und Anerkennung sind essenzielle Motivatoren. Es geht um das Engagement des Kindes, Anmerkungen über Intelligenz oder Begabung sollten Sie unterlassen.
  • Nörgeln Sie nicht nachträglich, sondern unterstützen Sie rechtzeitig. Falls das Kind z. B. die Hausaufgaben vor dem Abendessen erledigt haben soll, können
    Sie es schon am Nachmittag daran erinnern, dass es zu einem bestimmten Zeitpunkt damit anfangen soll.
  • Last, but not least: Bedenken Sie, was Ihr eigener Leistungsanspruch ist und was davon Sie auf Ihr Kind projizieren. Inwieweit ist es wirklich notwendig und
    sinnvoll? Und vergessen Sie nicht: AuchKinder haben mal einen Durchhänger oder erleben eine psychische oder emotionale Talfahrt. Es gibt entwicklungspsychologisch bedingt einfach Zeiten, in denen sich Kinder für alles andere mehr interessieren als für die Schule. In dieser Phase kann man mit seinem Kind vereinbaren, dass ihm auch mal anderes wichtiger sein darf, man aber ein Kriterium festlegt, das als Warnsignal gilt. Beispiel: Sobald in einem Fach eine ungenügende Note zurückkommt, bereitet es sich auf die nächste Prüfung besser vor. 
Forschern ist es gelungen, einen neuen Ansatz zur Früherkennung von Präeklampsie, auch als Schwangerschaftsvergiftung bekannt, zu entwickeln.
Neuer Ansatz zur Früherkennung von Präeklampsie

Die Schwangerschaftsvergiftung ist eine ernste Erkrankung im letzten Drittel der Schwangerschaft, die lebensbedrohliche Folgen für Mütter und Kind haben kann. Charakteristisch für die Präeklampsie sind hoher Blutdruck und Eiweiß im Urin. Nun gelang es einem internationalen Forscherteam um den Molekularbiologen Jürgen Pollheimer und dem Klinischen Pharmakologen Bernd Jilma von der MedUni Wien in Zusammenarbeit mit der Harvard Medical School und der St. Anna Kinderkrebsforschung, einen neuen Ansatz zur Früherkennung zu entwickeln.

Schon seit langem weiß man in der medizinischen Forschung, dass das Enzym Diaminoxidase (DAO) Histamin abbauen kann. Der Nachweis war bisher nicht möglich, sondern nur die Aktivität, wie die MedUni Wien am Dienstag mitteilte. Bei Schwangeren steigt die Aktivität im Blut hundert- bis tausendfach an und es wurde angenommen, dass sie das Enzym selbst produzieren, um Schwierigkeiten mit übermäßigem Histamin im Körper zu vermeiden.

Die Forscher konnten nun nachweisen, dass DAO von der genetisch zum Kind gehörenden Plazenta erzeugt wird, was mittels einer bestimmten Art von Zellen geschieht. Diese sind dafür verantwortlich, dass Blutsystem in der Gebärmutter umzubilden, dass der Plazenta mehr Blut zugeführt wird und das Kind dadurch genügend Nährstoffe bekommt.

Genau diese Zellen, so die Studie, sollen bei der Schwangerschaftsvergiftung gestört sein und geben dadurch weniger DAO ins Blutsystem der Mutter ab. Erstmals wurde nun eine Methode entwickelt, um das Enzym in seiner Menge quantifizieren zu können. So analysierten die Forscher Blutplasma-Proben von gesunden und von an Präeklampsie erkrankten Frauen. Es stellte sich heraus, dass jene Patientinnen, die später an der Schwangerschaftsvergiftung erkrankten, schon um die zehnte Schwangerschaftswoche deutlich weniger DAO im Blut hatten. Die Krankheit manifestiert sich demnach schon in der Frühschwangerschaft und damit deutlich früher, als die ersten Symptome auftreten.

Dieser Studie sollen weitere zur Ursachenforschung von Präeklampsie folgen. Die Früherkennung ermöglicht neue Wege in der Behandlung Histamin-induzierter Symptome.

Nachfahren von Frida Kahlo gewannen einen Rechtsstreit gegen Matell wegen eines Barbie-Modells.
Hochgeladen zu Frida-Kahlo-Barbie darf nicht länger verkauft werden

Mit der Vermarktung von Frida Kahlo als Barbiepuppe handelte sich der amerikanische Spielzeugriese Mattel Ärger ein. Am Donnerstag untersagte ein Gericht den Verkauf der Puppe mit den Kahlo-typischen Haaren. Kahlos Nachkommen klagten gegen Mattel, weil dieser die Puppe ohne Zustimmung der Familie in sein Programm nahm.

Lifting für Frida Kahlo?

Frida Kahlo war eine starke Frau. Nach einem schweren Unfall litt die Mexikanerin unter heftigen Schmerzen und wurde dennoch zur bedeutendsten Malerin Lateinamerikas. Für viele ist sie ein Vorbild. Nun sollte sie als Teil der Serie und neuen Barbie-Kollektion „Inspirierende Frauen“ von Mattel auf den Markt gebracht werden.

28cm ist sie groß, trägt schwarzes hochgestecktes Haar, rote Lippen, einen blauen Rock mit einem schwarzen Hemd und einem roten Schal – mit Frida Kahlo hat sie wenig gemeinsam, wie Kahlos Urgroßnichte Mara de Anda sagte: „Frida war nicht perfekt.“ Besonders ihre zusammengewachsenen Augenbrauen, ihr Damenbart und die dünklere Haut waren ihr Markenkennzeichen. Auch Kahlo-Darstellerin Salma Hayek ist empört:

#fridakahlo never tried to be or look like anyone else. She celebrated her uniqueness. How could they turn her into a Barbie.”

Mattel besorgte sich die Markenrechte von der Frida Kahlo Cooperation (FKC) in Florida. Die Firma wurde 2005 von Kahlos Nichte und Erbin Isolda Pinedo Kahlo verkauft. Allerdings verfügt die Firma nur über die Namensrechte und nicht die Rechte am Bild. Eine einstweilige Verfügung stoppte den Verkauf der Puppe vorerst.

Schon im Vorfeld wurden die Puppen kritisiert: lange dünne Beine, Wespentaille und einen kurzen Oberkörper. Es geht neben dem Rechtsstreit auch darum, ob man eine unangepasste Frau wie Frida Kahlo einem Lifting unterziehen darf, damit sie den Schönheitsidealen von Barbie entspricht.

Wer einen Hund hat, kennt das Problem: Durch den schnellen Temperaturanstieg steht der Fellwechsel an. Damit bereitet sich Ihr Hund auf den Sommer vor. So können Sie ihn unterstützen.
So unterstützen Sie Ihren Hund beim Fellwechsel im Frühjahr

Der Fellwechsel im Früher dauert etwa sechs bis acht Wochen und damit länger als der Wechsel im Herbst, weil es muss nun im Frühjahr einiges an Fell abgeworfen werde, damit es im Sommer nicht zu heiß wird.

Wann der Fellwechsel genau einsetzt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie etwa der Temperatur, dem Licht, der Ernährung, den Hormonen und auch der Hunderasse. Hunde schwitzen nicht, sondern gleichen ihre Körpertemperatur über das Hecheln aus – und das ist mit weniger Fell leichter.

So können Sie den Fellwechsel bei Ihrem Hund unterstützen

Normalerweise geht der Fellwechsel für Mensch und Hund ohne Probleme vorüber. Wenn Sie merken, dass Ihr Hund unter starkem Haarausfall, Juckreiz oder einer anderen Hautverschlechterung leidet, können Sie ihn mit Fellpflegemaßnahmen von außen und innen unterstützen.

  • Tägliche Fellpflege mit einer Softbürste
  • Regelmäßiges Kämmen, damit die Haut besser durchblutet wird
  • Striegelbürste oder Striegelhandschuh für die Reinigung des Fells und Massage
  • Bei der Ernährung auf hochwertiges Eiweiß, Vitamin-B, Zink, Biotin und gesättigte Fettsäuren achten

So überstehen Sie die haarige Zeit

Der Fellwechsel ist nicht nur für den Hund anstrengend, sondern auch für Sie. Greifen Sie öfters zum Staubsauger bzw. verwenden Sie einen speziellen Tierhaarstaubsauger – darum kommen Sie nicht herum. Tierhaarstaubsauger haben gegenüber normalen Staubsaugern den Vorteil, dass sie überall kabellos einsatzbereit sind, motorisierte Spezialdüsen und optimierte Bürstenrollen haben, die die Hundehaare schnell beseitigen.

Putztipps für Böden und glatte Oberflächen

Vor allem Böden und Oberflächen sind von den Tierhaaren betroffen. Ein herkömmlicher Staubsauger verteilt viele Tierhaare nur in der Luft, statt sie einzusaugen. Damit die Haare nicht noch mehr herumfliegen ist es auch ratsam, mit einem Bodenwischer feucht zu wischen und im Anschluss mit einem Microfasertuch nachzuwischen.

Putztipps für Teppiche

Verklemmen sich die Tierhaare tief im Gewebe, bekommt der Staubsauger sie nicht alle heraus. Dann hilft Natron. Dieses auf dem Teppich verteilen, 10 Minuten warten und anschließend nochmals saugen. Zusätzlich zwischen den Rillen mit einem feuchten Gummihandschuh nachputzen.

Putztipps für Polstermöbel

Gegen Tierhaare am Sofa oder auf der Couch hilft ein Fensterschieber. Der Gummi zieht die Tierhaare an und schon sind die Polstermöbel von den Tierhaaren befreit. Regelmäßiges bürsten beugt großen Tierhaarmengen vor.

Tierhaare aus der Kleidung entfernen

Neben dem Kleberoller, der Tierhaare von der Kleidung entfernt, gibt es noch einen Trick für die Waschmaschine: Einfach ein wenig Essig und Waschbälle hinzugeben und schon kommen die Tierhaare leichter aus dem Stoff. Wer zusätzlich einen Wäschetrockner hat, hat ein super Mittel gegen Hundehaare auf der Kleidung, weil er Tierhaare einfach aus der Wäsche herausfiltern und sie anschließend aus dem Flusensieb entnommen werden können.

Welches Wundermittel haben Sie gegen den Fellwechsel bei Hunden?

Fahrzeuge heizen sich schneller auf, als man denkt. Schon 15 Minuten sind zu viel. Darum ist die Hitze im Auto für Kinder so gefährlich.
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„Ach, die paar Minuten machen doch nichts – was soll da schon passieren?“ Dieser Annahme sind viele Eltern. Doch es stimmt nicht: Schon wenige Minuten im geparkten Auto bei großer Hitze sind für Kinder eine große Gefahr – auch, wenn das Auto im Schatten steht.

Der Sommer steht vor der Tür und die ersten richtigen warmen Tage liegen schon hinter uns. Herrlich. Ein schöner Sommertag. Eisstimmung. Schnell noch vom Supermarkt ein Eis holen. Gerade in diesem Moment schläft das Kind im Autositz ein. Extra wecken für diesen kurzen Weg? Ach nein. Es sind ja nur fünf Minuten. Das Auto steht im Schatten und das Fenster ist auch einen Spalt offen. Also schnell ins Geschäft hüpfen.

So machen es viele Eltern – leider. Jedes Jahr im Sommer gibt es neue Fälle, in denen Kinder (und auch Tiere) im Auto gelassen und dann von Feuerwehr und Polizei bewusstlos aus dem Auto gerettet werden. Doch immer wieder kommt die Hilfe für Kinder zu spät.

Die Gefahr

Bereits nach kürzester Zeit steigen die Temperaturen im Autoinneren im Sommer so an, dass Lebensgefahr droht. Etwa alle zwei Minuten steigt sie um ein Grad. Auch wenn es draußen nur frühlingshaft warm ist, kann es im Auto schnell lebensgefährlich heiß werden.

Im Sommer geht es sogar noch schneller: Liegen Außentemperaturen von 35 Grad vor, erhitzt sich der Wageninnenraum innerhalb einer Stunde auf 51 Grad, nach einer Stunde auf über 60 Grad und bei dunklen Autos sogar noch mehr. Bei schwülen Temperaturen oder sehr dunklen Autos werden die Temperaturen für Kinder noch schneller lebensgefährlich. Da ist es egal, ob es nur 3 Minuten Eis holen sind oder nur schnell Semmeln vom Bäcker – die Gefahr darf nicht unterschätzt werden.

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Bereits nach kürzester Zeit steigen die Temperaturen im Sommer so an, dass Lebensgefahr droht.

Wie wirkt sich die Temperatur aus?

Kinder haben eine geringe Oberfläche im Verhältnis zum Körpervolumen – deswegen können die Wärme schlechter ausgleichen und verkraften die Hitze nicht so gut. Sie sind kleiner, heizen schneller auf und dehydrieren schneller. Kinder nehmen im erhitzten Auto dreimal so viel Energie auf wie Kinder, die bei 35 Grad am Spielplatz in der Sonne stehen. Das Kind im Freien führt ein Viertel der Energie wieder durch Atmen und Schwitzen ab, während das im Auto nicht möglich ist. Die Hyperthermie-Gefahr, also die Gefahr der Überhitzung, ist bei Kindern deutlich größer als bei Erwachsenen. Zusätzlich verhindern Kleidung und der Autositz, dass sie richtig schwitzen können. Durch die fehlende Luftbewegung im Auto erhitzt der Körper drei Mal schneller als an der frischen Luft. Der geöffnete Fensterspalt nützt in diesem Fall nichts.

Dadurch, dass der Körper Wasser ausschwitzt, bräuchte der dringend Flüssigkeit und Sauerstoff, damit das Blut nicht zähflüssig wird. Die Folge: Es kommt zu einem Hitzestau und die Körpertemperatur steigt an. Ab 42 Grad Körpertemperatur versagt der Organismus. Es tritt der Hitzetod ein, weil die Organe nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

Deswegen: Kinder und Tiere niemals alleine im Auto lassen – es besteht Lebensgefahr!

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